Praktikum bei der IKK

Andreas Scherf absolviert derzeit sein Praktikum in der Hochbau-Abteilung der IKK Engineerung und lässt uns an seinen Erfahrungen teilhaben 😊


Mein Praktikum bei der IKK

Die ersten zwei Monate als Praktikant in der Abteilung Hochbau bei der IKK sind fast um. Lassen wir mal gemeinsam Revue passieren, wie es mir so ergangen ist:

Mein erster Arbeitstag begann sehr entspannt an einem Freitag. Onboarding und das Team kennenlernen, nichts Aufregendes. Das Team ist gut drauf, und ich wurde herzlich aufgenommen.

Zu Mittag konnte ich das hauseigene Bistro testen und ich muss sagen, das Essen ist wirklich hervorragend! Im Anschluss bekam ich meine erste  Aufgabe erklärt, mit der ich am Montag starten sollte: Einen Werksplan aufbereiten für zukünftige Ausschreibungen.

Am Montag in der Früh erhielt ich meine erste E-Mail, mit dem Dateipfad der zu bearbeitenden DWG-Datei. Oha, das ist ein sehr großer Plan! Das größte was ich bisher als Plan hatte war ein Einfamilienhaus. Das sind schon andere Dimensionen. Egal, ran an den Plan! Zu guter Letzt meinte mein Mentor: „Passt so. Damit kann ich was anfangen“. Erste Aufgabe, Check!

Zweite Aufgabe: Archivieren von alten Unterlagen die in den Regalen hinter den Kollegen stehen. Klingt langweilig? Ist aber eigentlich ganz meditativ und gehört auch gemacht. Kartons falten, Ordner umschlichten, in Excel-Liste eintragen und ab ins Archiv damit. Zwischendurch gibt’s von Kollegen zur Auflockerung immer wieder kleinere Aufgaben zu erledigen.

Dritte größere Aufgabe: Einreichpläne umzeichnen. Noch nie gemacht, aber mit Beispielplänen von anderen Projekten und dem was man in der Berufsschule so lernt, und der Unterstützung meiner Kollegen, konnte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen!

Zwischendurch ging es mit meinem Mentor auch auf die Baustelle. Die Aufgabenstellung: Aufmessen von Trägerdurchbrüchen und dann den entsprechenden Plan aufbereiten für die Ausschreibung.

Im Anschluss Meeting mit dem Chef vereinbaren und die Pläne von der dritten Aufgabe gemeinsam durchbesprechen. Nervosität machte sich breit. Die Pläne sahen aber ganz gut aus, zwar gab es noch einiges zum Ausbessern und Ergänzen, aber sonst gut. Erleichterung!

Pläne zeichnen, zwischendurch Sachen für die Kollegen erledigen, archivieren, Baustelle fahren, auf einen anderen Platz im Büro siedeln, Blog Post schreiben. Mein neuer Büroalltag ist vielfältig und spannend. Und damit wären wir bei heute angekommen.

Die Arbeit hier macht wirklich Spaß, und bietet diesen leichten Grad an Überforderung, den es braucht, damit man sich persönlich weiterentwickeln kann. Die Arbeitskollegen sind super und wenn du Fragen hast, sind sie immer hilfsbereit. In den letzten zwei Monaten habe ich wahnsinnig viel dazu gelernt und bin schon auf das nächste große Projekt gespannt. Wenn du mich jetzt aber entschuldigen würdest, mein Mentor meldet sich über Teams!

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