Ein Tag im Leben eines Verkehrsplaners bei IKK

Stephan Höfler arbeitet als Verkehrsplaner in unserer Niederlassung in Wien und gewährt hier Einblick in seinen Arbeitsalltag.


 

Ein Tag im Leben eines Verkehrsplaners bei IKK

Morgengrauen

Es ist 6:30 Uhr, der Wecker vor der Schlafzimmertür klingelt. Das Klingeln dauert noch ca. fünf Minuten bis meine Freundin oder ich endlich aus dem Bett steigen, um den lauter werdenden Wecker abzuschalten. Dann geht’s ab ins Badezimmer und für mich direkt – ohne Frühstück – mit dem Fahrrad ins Büro.

 


Start in den Arbeitstag

Nach ca. 25 Minuten Fahrzeit starte ich, durch den frischen Fahrtwind völlig aus dem Schlaf erwacht, in den Arbeitstag. Die ersten beiden Arbeitsschritte wiederholen sich tagtäglich: ein Blick auf die am Abend des Vortages erstellte To Do-Liste für den heutigen Tag und ein Blick auf den Terminkalender. Meine To Do-Liste ist derzeit vollends ausgefüllt mit Aufgaben zum Generalverkehrskonzept Wiener Neudorf, dessen Bearbeitung in den letzten Monaten zu meiner Hauptaufgabe wurde. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Terminkalender für heute Vormittag einen Termin bei der Gemeinde Wiener Neudorf aufweist – Verkehrsverhandlung für die geplante Verkehrsführung am Wiener Neudorfer Mobilitätstag in drei Wochen.

 


Ab zur Verkehrsverhandlung

1_ab-zur-verkehrsverhandlung_700px-minNach einer Stunde im Büro geht’s also mit den Wiener Linien und der Badner Bahn zum Termin nach Wiener Neudorf. Da wir gut vorbereitet sind, verläuft die Verkehrsverhandlung ohne Problem. Aufgrund unserer guten Arbeit und weil wir (Auftraggeber und Auftragnehmer) uns im Laufe des Projektes besser kennenlernten, kommt auch der Schmäh während der Verkehrsverhandlung nicht zu kurz.

 

 

 

 


Mittagspause

2_mittagessen-am-rochusmarkt_700px-minAuf dem Rückweg ins Büro mache ich am Rochusmarkt kurz Halt und setze mich in eines der vielen Restaurants zum Mittagessen. Da sich der Rochusmarkt gleich um die Ecke unseres Büros befindet, gesellen sich auch meine Wiener Arbeitskollegen zu mir.

 

 

 

 

 


Arbeit am PC

3_arbeit-am-pc_700px-minDer Nachmittag im Büro startet mit einer Tasse Kaffee den der Chef spendiert. Am Arbeitsplatz setze ich die Abarbeitung der Aufgaben auf der To Do-Liste fort. Für heute betreffen die Aufgaben unter anderem noch die Überarbeitung des Endberichtes zum Generalverkehrskonzept Wiener Neudorf und die Erstellung von Differernzbelastungsplänen aus dem Verkehrsmodell Wiener Neudorf. Zwischendurch erhalte ich per Telefon weitere Aufgaben oder Termine, sodass meine To Do-Liste für den morgigen Tag nicht zu knapp wird und der Terminkalender künftig gut gefüllt erscheint.

 

 

 


Freizeit am Abend

Zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr geht’s mit dem Fahrrad zurück in die Wohnung am Alsergrund. Dort angekommen beginnen bereits die Reisevorbereitungen für das kommende Wochenende. Meine Freundin und ich wollen die Großstadt Wien hinter uns lassen, um uns am Berg in Kärnten oder im Apfelland in der Oststeiermark zu erholen.

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