Ein Tag im Leben der Miriam Monschein

Miriam Monschein ist Projektleiterin bei der Hydoconsult GmbH und nimmt uns mit auf einen Lokalaugenschein. Im Laufe des Tages erkundet sie das Projektgebiet zu Fuß, spricht mit Anwohnern und verschafft sich einen Überblick über Abflussgeschehnisse und evt. versteckte Strukturen vor Ort…


 

Ein Tag im Leben der Miriam Monschein – Projektleiterin bei der Hydroconsult GmbH

Start in den Tag

Meinen Arbeitstag beginne ich üblicherweise mit einer entspannenden Fahrt mit dem Rad entlang der Mur ins Büro. Heute wähle ich ausnahmsweise das Auto, da ich nicht direkt ins Büro, sondern für eine Begehung nach Straßgang fahre. Rund um den Katzelbach befindet sich hier ein Projektgebiet, das ich genauer kennenlernen möchte.


 

Vormittag

Strahlend blauer Himmel macht mir die Begehung heute besonders angenehm. Da es sich bei dem Projekt um die Ermittlung von Hangwasserabflüssen handelt, begebe ich mich auch in größere Höhen und kann während meiner Arbeit tolle Ausblicke genießen.

Um einen nähren Einblick in die Abflussgeschehnisse vor Ort und in eventuell versteckte Strukturen, wie z.B. Durchlässe auf Privatgrundstücken, zu bekommen, suche ich den Kontakt zu Anwohnern. In einigen interessanten Gesprächen kann ich wichtige Informationen über das Gebiet sammeln.


 

Mittagspause

Die Mittagspause verbringe ich heute – anders als gewohnt- nicht auf der Terrasse des Büros gemeinsam mit Kollegen, sondern in einem Lokal im Projektgebiet. Durch die Aufnahme von zahlreichen georeferenzierten Fotos sind die Akkus meiner Kamera schon nahezu entleert, zum Glück ist es jedoch kein Problem diese während des Mittagessens zu laden.


 

Nachmittag

Gestärkt und mit geladenen Akkus starte ich in den Nachmittag, um die verbleibenden Bereiche des Gebietes zu erkunden. Im Laufe des Nachmittages bauen sich jedoch über mir recht dichte Wolken auf, die darauf schließen lassen, dass ich bald die Abflussgeschehnisse live beobachten kann. Darauf verzichte ich dann aber doch lieber und kann die Begehung noch rechtzeitig abschließen, bevor es zu regnen beginnt.

 

 

 

 

Anschließend fahre ich noch kurz ins Büro, um die Fotos zu sichern und meine Notizen zu vervollständigen. Dabei kann ich auch gleich mit Kollegen die Erfahrungen besprechen und festlegen welche Bereiche noch vermessen werden müssen, um die Abflussgeschehnisse möglichst realistisch abbilden zu können.

Nach diesem interessanten aber doch recht „schrittreichen“ Tag freue ich mich auf einen entspannenden Abend zu Hause.

 

 

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