Ein Tag im Leben der IKK-Praktikantin Alexandra Maier

Alexandra Maier beginnt im Herbst ihr Studium “Bauplanung und Bauwirtschaft” an der FH-Joanneum. Als Vorbereitung darauf absolvierte sie im Sommer 2017 ein 8-wöchiges Praktikum bei IKK. In diesem Blog-Beitrag bietet sie uns einen kurzen Einblick in ihr Praktikanten-Dasein…


 

Ein Tag im Leben der Alexandra Maier – Praktikantin bei IKK

Halbzeit! Ein kurzer Rückblick über mein Praktikum bei IKK.

Seit 15. Juli 2017 bin ich (Alexandra Maier) nun schon bei der Firma IKK ZT-GmbH als Praktikantin angestellt. Da ich nun die “Halbzeit” meines 8-wöchigen Praktikums erreicht habe, möchte ich kurz auf vier Wochen in diesem Unternehmen zurückblicken.

Im Februar 2017 bekam ich meinen Studienplatz für den Studienbereich “Bauplanung und Bauwirtschaft” an der FH-Joanneum zugeteilt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber meine Matura an der HTL Wolfsberg – Wirtschaftsingenieure und Maschinenbau – noch nicht abgeschlossen und konnte davor auch in diesem Bereich keine Erfahrungen sammeln. Daher fühlte ich mich noch nicht gut für meinen weiteren Berufsweg vorbereitet und fasste ich den Entschluss, mich um ein Praktikum bei IKK zu bewerben. Nach einem Bewerbungsgespräch in Graz erhielt ich die Zusage für dieses Praktikum und freute mich auf die Praxiserfahrung die ich dabei sammeln würde. Nach der erfolgreich bestandenen Matura organisierte ich meinen Umzug aus dem Lavanttal in Kärnten nach Graz und begann dann mein Praktikum.


 

Mein erster Arbeitstag begann um 9:00 Uhr im Büro der IKK. Der Tag fing etwas holprig an, denn in der Abteilung der ich zugeteilt war, wusste bis auf eine Person anscheinend niemand, dass ich die nächsten acht Wochen mit ihnen zusammenarbeiten werde. Dies war aber nur kurz ein Thema 🙂 . Ich wurde rasch und nett aufgenommen und durfte dann auch bald mit auf diverse Baustellen fahren. Durch die abwechslungsreiche Arbeit im Büro verging die erste Hälfte meines Praktikums wie im Flug und ich konnte schon sehr viel an Erfahrungen und Eindrücken mitnehmen. Auch so einige Highlights boten sich mir und ich hoffe, dass es in dieser Art weitergehen wird.


 

Eines dieser Highlights war mit Sicherheit, dass ich bei einem Projekt voll in die Einreichung eingebunden wurde. Ich durfte eigene Excel-Listen und Formulare gestalten. Des Weiteren habe ich eine Gewerbeverhandlung miterlebt, die mir vor allem durch die eingeladenen Nachbarn sicher noch länger in Erinnerung bleiben wird. Ferner konnte ich auch bei verschiedensten Terminen vor Ort dabei sein und bekam so einen Eindruck, wie Projekte, die ich im Büro auf Papier sah, in der Praxis verwirklicht werden. Nicht zu vergessen sind auch die Tage am Campus Eggenberg, wo Büro und Baustelle direkt aufeinander treffen. Zwei Kleinigkeiten werde ich sicher bald nach Ende meines Praktikums vermissen – die tägliche Kaffeepause und den fast täglichen Besuch der Bürokatze.


 

Nun beginnt die zweite Hälfte meines Praktikums und bereits jetzt ist mir bewusst, dass ich die IKK in sehr angenehmer Erinnerung behalten werde. Ich habe sie als Firma mit äußerst positivem Betriebsklima erfahren und habe mich hier während meiner bisherigen Praktikumswochen sehr wohl gefühlt. Mein IKK-Praktikum hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, meinen Studienzweig jedenfalls beizubehalten. Ich habe einiges an Erfahrung mit auf den Weg bekommen, was mir in meinem Studium sehr dienlich sein kann.

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