FORSCHUNG & ENTWICKLUNG

 

 

TurnMobile   -   Traffic-data for Urban Rail Networks from Mobile Phones

 

Förderung:

FFG, I2V

Partner:

AIT Austrian Institute of Technology GmbH

Wiener Linien GmbH & Co KG

Laufzeit:

06/2011 – 05/2013

Ziele / Inhalte:

In dem Projekt TurnMobile wird ein Verfahren erforscht und entwickelt, bei dem aus anonymisierten Mobilfunkdaten verkehrsmittelübergreifende Bewegungstrajektorien und daraus beispielhaft Quelle-Ziel-Matrizen für den ÖPNV generiert werden. In einer modelltechnischen Anwendung wird die Nutzbarkeit der Daten sowohl für das strategische Verkehrsmanagement als auch für das kurzfristige Störungsmanagement gezeigt.

TrafficCheck.at   -  

Eine durch user innovation entwickelte Online-Plattform zur Bewertung von lichtsignalgeregelten Kreuzungen

 

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Förderung:

FFG, ways2go

Partner:

Fluidtime Data Services GmbH

FACTUM Chaloupka & Risser OHG

Technische Universität Wien, Institut für Verkehrssystemplanung

Laufzeit:

12/2010 – 11/2012

Ziele / Inhalte:

In dem Projekt TrafficCheck.at wird durch user innovation eine Online-Plattform zur intuitiven Bewertung der subjektiven Verkehrssicherheit und Verkehrsqualität am Beispiel städtischer lichtsignalgeregelter Kreuzungen entwickelt. TrafficCheck.at stellt dabei einen neuen Ansatz zur Integration der Sicht von nicht motorisierten VerkehrsteilnehmerInnen in ein modernes Qualitätsmanagementsystem für Lichtsignalanlagen dar. Eine Betaversion der Online-Plattform wird für ein Versuchsgebiet in der Stadt Graz in Betrieb genommen und getestet.

Eko ZAra   -   Emissionsminimierende koordinierte Zuflussregelungen an Autobahnrampen

 

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Förderung:

FFG, I2V

Partner:

TU-Graz – Institut für Straßen- und Verkehrswesen
TU-Graz – Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik

Laufzeit:

2010 – 2012

Ziele / Inhalte:

In Eko ZAra wird ein koordiniertes, verkehrsabhängiges Regelsystem für den Zufluss an Autobahnrampen entwickelt, das die Minimierung der Verkehrsemissionen in der Gesamtbilanz für das Straßennetz bestehend aus Autobahn, Anschlussstellen und direkt angeschlossenem untergeordneten Straßennetz erlaubt. Das entwickelte Regelsystem wird für ein reales Straßennetz konzipiert und mittels Mikrosimulation getestet.

ROdEM   -   RaumnutzungsOptimierung durch EmissionMinimierung

 

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Förderung:

FFG, ways2go

Partner:

TU-Graz, TU-Dresden (Werkvertragsnehmer)

Laufzeit:

2008 – 2010

Ziele / Inhalte:

Allgemeines:

Ø       Entwicklung eines neuartigen Planungswerkzeuges in Raum- und Verkehrsplanung zur Optimierung der Raumnutzungsverteilung zur Minimierung der Emissionen

Ø       Integration der Verkehrs- und Wirkungsmodellierung von Kfz-Schadstoffemissionen in einen durchgängigen Modellzyklus zur Abbildung der Wechselwirkungen zwischen

·          Raumnutzungsverteilung

·          Verkehrsnachfrage

·          Verkehrsangebot

·          und damit verbundenen Umweltwirkungen

Ø       Verwendung von Raumstrukturgrößen wie Anzahl der Einwohner und Arbeitsplätze als endogene (im Modell veränderliche) Variable

Ø       Möglichkeit für ganz bestimmte Flächennutzungen als Verkehrserzeuger eines typischen Verkehrsbildes konkrete Aussagen über die Ideallage von Neuentwicklungen zu treffen (Beeinflussung der örtlichen Raumplanung)

Modellziele:

Ø       Minimierung negativer Umwelteinwirkungen des Kfz-Verkehrs steht im Vordergrund

Ø       Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer (MIV, ÖV, Fuß, Rad)

Ø       Kombination verschiedener Zielgrößen (Schadstoffemissionen gepaart mit Minimierung der Kfz-Fahrleistungen und raumbezogene Immissionen als Nebenbedingung)